Werbung – die Produkte der Gesichtsserie Mindful Skin wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Für das Magazin GolfWomen konnte ich vor kurzem für einen Artikel recherchieren, der vom Verwenden des Plastikmülls in den Ozeanen für neue Produkte handelt. In Indonesien sammeln Fischer den Plastikmüll ein, dieser wird (im Moment noch) nach China geliefert und dort werden Pellet hergestellt, die wieder in den Materialkreislauf kommen.
Um so mehr freut es mich, dass Kneipp nun auch bei der Verpackung seiner neuen Gesichtsserie Nein zu Plastik im Meer sagt. Das Plastik im Meer wird durch die Flüsse eingetragen und sammelt sich je nach Strömung in massiven Inseln auf dem Wasser. Das ist laut WWF allerdings nur der kleinere Teil, den wir sehen. Die größere Gefahr geht von den Plastikteilen aus, die absinken und alles Leben am Meeresgrund ersticken.
So sehr ich mich gefreut hatte, dass Einweg-Plastikgeschirr ab dem 3. Juli 2021 Eu-weit verboten ist, so sehr erschreckt mich gerade die aktuelle Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Bundesverband.
In plastikfreiem Einweggeschirr aus Pappe, Palmenblättern oder Zuckerrohr stecken häufig gesundheitsgefährdende Schadstoffe, wie die wie Pressestelle der Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin mitteilt.
Es geht auch ohne Einweggeschirr. Ich reise schon seit Jahren mit eigener Thermoskanne und To-Go-Bechern.
Zu diesem Befund kommt eine Untersuchung von vier europäischen Verbraucherorganisationen, die der europäische Verbraucherschutzverband BEUC heute veröffentlicht. Mehr als die Hälfte der getesteten Produkte (53 Prozent) enthielten demnach ungewünschte Stoffe über dem empfohlenen Richtwert, darunter auch potenziell krebserregende Stoffe sowie „ewige Chemikalien“, die über viele Generationen in der Umwelt verbleiben und die menschliche Gesundheit schädigen können.
Der vzbv fordert ein Verbot besonders schädigender Stoffe, ein Zulassungsverfahren für Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie mehr Geld und Personal für die Lebensmittelüberwachung.
„Es ist gut, dass Einweggeschirr aus Plastik ab Juli verboten ist. Nun muss die Politik aber auch Regeln für die Alternativen aus Papier, Palmenblätter und Zuckerrohr schaffen. Schadstoffe haben im Einweggeschirr nichts zu suchen, egal, ob in Plastik oder Pappe. Aktuell haben Verbraucherinnennd Verbraucher keine Chance festzustellen, ob und wie stark plastikfreie Alternativen kontaminiert sind. Die EU muss ihre Regeln zu Lebensmittelverpackungen dringend nachschärfen, um Umwelt und Verbraucher besser zu schützen“
Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands
Getestet wurden 57 Produkte in Frankreich, Dänemark, Italien und Spanien. In den Produkten wurden unter anderem Rückstände von Pestiziden, die nicht in der EU zugelassen sind, potenziell krebserregende Chlorpropanole sowie per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) gefunden. PFAS werden eingesetzt, um Lebensmittelverpackungen Wasser-, Fett- und Schmutzabweisend zu machen. PFAS gelten als krebserregend und gesundheitsschädigend.
Es geht auch im Hotelzimmer oder unterwegs ohne Plastik. Ist schon genügend Plastik bei den Teebeuteln.
Kritische Produkte auch auf dem deutschen Markt
Auch in Deutschland sind solche problematischen Produkte auf dem Markt, wie Analysen der Untersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen aus dem Jahr 2020 sowie ein im Mai 2021 veröffentlichter Bericht europäischer Umweltorganisationen belegt haben.
vzbv fordert neuen Rechtsrahmen
Der vzbv fordert eine grundlegende Überarbeitung der EU-Rahmenverordnung über Lebensmittelkontaktmaterialien. Nötig sind klare Verbote für besonders schädigende Stoffe, ein Zulassungsverfahren für alle Materialien mit Lebensmittelkontakt sowie mehr Personal und Geld für die Lebensmittelüberwachung. „Die Lebensmittelüberwachung muss in die Lage versetzt werden, unsichere Produkte schnell vom Markt nehmen zu können“, so Müller.
Immer im Gepäck dabei: Ein Mehrweg-To-Go-Becher aus Metall. Leicht zu reinigen, immer hygienisch.
Werbung – Kooperation mit Kneipp / Was für ein März! War doch der Februar schon so schön und sonnig und lies einen das Frühjahr „schnuppern“. Brunello und ich genossen die ersten warmen Sonnenstrahlen und unsere Hunderunde wurde immer länger, je wärmer es war.
WERBUNG. Ich teste ja schon seit einigen Tagen das Trockenfutter von tails.com. Das ist ein Futter-Abo, man bekommt monatlich die genau berechnete Menge an Futter zugesandt. Eine praktische Sache, wenn die Zweibeiner viel unterwegs sind. Mein Fraule braucht das aber nicht, denn ich erinnere sie schon rechtzeitig an das Ende meines Futtervorrates.
Schauplatz des Titel Ich bleibe hier von Marco Balzano ist ein idyllisches Bergdorf in Südtirol in den harten Zeiten zwischen 1939 bis 1943. Nach der Annexion Südtirols wird die deutschsprachige Bevölkerung vor die Wahl gestellt: entweder nach Deutschland auszuwandern oder als Bürger zweiter Klasse im Königreich Italien zu bleiben.
Es geht um die achtsame Beziehung zu den Bauchorganen Niere, Milz, Magen, Leber und Darm. Der Titel hilft bei der Bewusstwerdung, dass Sodbrennen, Schlafstörungen oder Erschöpfungszustände keine normalen Reaktionen des fordernden Alltags sind, sondern bereits erste Symptome beginnender Krankheiten sein können.